RheinsbergReporter
Im Podcast-Workshop RheinsbergReporter mit Musikjournalistin Julia Kaiser geht es um das Beobachten, Erfühlen, Entdecken und Erkunden von Musik im Prozess ihres Entstehens. Schüler*innen ab 11 Jahre haben in der Bundesakademie für junges Musiktheater in Rheinsberg die Musiktheaterproduktion Dollhouse – eine cute Oper von Cemens K. Thomas begleitet und ihren eigenen Podcast daraus entwickelt. Einen cuten Podcast! Mit Neugier und Respekt – denn cute sein bedeutet nicht nur, nett auszusehen, sondern auch freundlich und interessiert mit anderen umzugehen.
Der Podcast wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) gefördert und entsteht im Rahmen des Projekts „Impulse für das Theater von Prinz Heinrich“.
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Die RheinsbergReporter diskutieren: Was bedeutet cute?
Die RheinsbergReporter diskutieren den Titel der Opernproduktion des BAJMT. DOLLHOUSE bedeutet Puppenhaus, klar. Aber was ist eine cute Oper? Und was bedeutet für uns cute?
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Dramaturgin Mara Stritzel
„Die RheinsbergReporter haben keinen Plan von der Oper DOLLHOUSE. Doch dann rettet uns Mara Stritzel. Denn sie ist die Dramaturgin bei dieser Produktion der Bundesakademie für Junges Musiktheater in Rheinsberg.“ – Charlotte Hildebrandt, 12 Jahre
Milla Aulibauer und Käthe Rosol singen das „Mädchen“
„Mädchensein bedeutet viel mehr als cute auszusehen. Die Sopranistinnen Milla Aulibauer und Käthe Rosol haben sich darüber auch Gedanken gemacht.“ – Charlotte Hildebrandt, 12 Jahre
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Kostümbildnerin Luise Stoverock
„Die Kostümbildnerin Luise Stoverock kommt aus Bonn und studiert in Trier Modedesign. In der Opernproduktion DOLLHOUSE an der Bundesakademie für junges Musiktheater arbeitet sie mit zwei anderen Teilnehmenden am Kostümbild.“ – Anni Burow, 11 und Leandra Rohde, 11 Jahre
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Regisseur Lennart Kammler und Komponist Clemens K. Thomas
„Clemens K. Thomas hat die Oper DOLLHOUSE geschrieben und Lennart Kammler ist bei der Inszenierung der Bundesakademie für junges Musiktheater in Rheinsberg einer der drei Regisseure.“ – Charlotte Hildebrandt, 12 und Arthur Peters, 11 Jahre
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Paul Helgath und Felix Che Groll sind „der Nachbar“
„In der Oper DOLLHOUSE gibt es eine Figur, die mich fasziniert, nämlich „der Nachbar“. Es ist lustig, dass er seinen Grill so doll liebt. Er ist wie ein Bonbon: außen hart und innen weich. Vielleicht ein Ingwerbonbon, lecker, aber scharf.“ – Arthur Peters, 11 Jahre
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Fantine Sevic singt „Synthia“, die Avatarin
„In der cuten Oper DOLLHOUSE von Clemens K. Thomas gibt es die Figur der Synthia und ich finde sie cool und talentiert. Am Anfang ist sie live im Video, und fast am Ende ist sie auf der Bühne in Plastic Island, dann nimmt sie ganz viel Plastik, stopft es sich in die Hose und in die Taschen. Dann fällt sie um und guckt nur noch aufs Handy.“ – Anni Burow, 11 Jahre
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Lena Kühn singt eine der Sopran-Puppen
„Die 21 jährige Koloratur-Sopranistin Lena Kühn aus München singt in der Gruppe der Puppen, die sich als „der Nachbar“ verkleiden.“ – Leandra Rohde, 11 Jahre
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35 Jahre Geschichte, ein Festivalsommer, unzählige Stimmen hinter den Kulissen – „In Heinrichs Theater“ nimmt Sie mit, wo sonst niemand zuhören kann.
Julia Kaiser ist die Host von In Heinrichs Theater – und weiß, wie man Gespräche führt, die hängen bleiben. Die Berliner Musikjournalistin und Moderatorin arbeitet seit 2003 für Deutschlandfunk Kultur und andere öffentlich-rechtliche Sender, ist Gründerin von jungereporter.eu, lehrt Musikvermittlung an der HfM Detmold und hat mit NextConcert ihren eigenen Podcast. Für In Heinrichs Theater taucht sie in 35 Jahre Musikkultur Rheinsberg Geschichte ein, begleitet den Festivalsommer der Kammeroper 2026 und sammelt Backstage-Momente, die sonst niemand zu hören bekommt.
Der Podcast wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) gefördert und entsteht im Rahmen des Projekts „Impulse für das Theater von Prinz Heinrich“.
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Trailer: Darum geht’s
Worum es in „In Heinrichs Theater“ geht – und warum der Podcast nach Prinz Heinrich von Preußen benannt ist, der vor 250 Jahren weltoffene Kultur nach Brandenburg brachte.
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Maja Jantar
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Weitere InformationenMaximilian Anger und Vladyslav Fedoriaka
Die beiden Baritone Maximilian Anger und Vladyslav Fedoriaka singen die Rolle des Blaubart in André-Modeste Grétrys „Blaubart“.
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Weitere InformationenLea Kohnen und Èlia Farreras-Cabero
Die beiden Sopranistinnen Lea Kohnen und Èlia Farreras-Cabero singen in Grétrys „Blaubart“ die Partie der Prinzessin Isaure.
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Weitere InformationenGabriel Goebel
Der Bariton Gabriel Goebel singt in „Blaubart“ die Partie des Marquis. Zusammen mit seinem Bruder, dem Vicomte, möchte er ihre Schwester Isaure an den unheimlichen Raoul verheiraten.
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Weitere InformationenJunfan Wang
Der Tenor Junfan Wang singt die Rolle des Vicomte. Er ist einer der beiden Brüder von Prinzessin Isaure und bemüht, sein verarmtes Adelshaus zu retten.
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Weitere InformationenSerena Hart und Rosa Amata Lüttschwager
Die Sopranistinnen Serena Hart und Rosa Amata Lüttschwager singen die Rollen von Jeanne und Jacques in „Blaubart“ und verkörpern die Ständefrage, die der Oper innewohnt.
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Weitere InformationenAnna Schwaighofer
Die Sopranistin Anna Schwaighofer singt die Rolle der Gärtnerin in „Blaubart“. Sie ist mysteriöse Beobachterin und stellt sich vor, hier vor 250 Jahren den Sand geharkt zu haben.
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Weitere InformationenWilliam Diggle
Tenor William Diggle singt die Rolle des Osman, des Dieners von Raoul Barbe-bleu. Lernen Sie den jungen Sänger aus London und Passau sowie seine Sicht auf eine Figur im Zwiespalt kennen.
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Weitere InformationenMichael Dimovski und Kyle Fearon-Wilson
Die beiden Tenöre Michael Dimovski und Kyle Fearon-Wilson singen in „Blaubart“ abwechselnd die Partie des Vergy.
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Weitere InformationenClaudia Jenatsch
Die Kostümbildnerin Claudia Jenatsch entwickelt für die Inszenierung von „Blaubart“ in Rheinsberg, wie die Opernfiguren sich kleiden.
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Weitere InformationenBernhard Forck
Der Barockgeiger Bernhard Forck und Konzertmeister der Akademie für Alte Musik Berlin gastiert mit seinem Ensemble regelmäßig in den musikalischen Zentren Europas und der ganzen Welt – natürlich immer wieder auch in Rheinsberg. In diesem Jahr ist er Künstlerischer Leiter der Kammeropernproduktion „Blaubart“ und spricht hier über dieses kaum bekannte, revolutionäre Werk von André-Modeste Grétry – und Grusel in seiner Musik.
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Weitere InformationenMaja Jantar
Die finnische Multi-Künstlerin Maja Jantar stellt im Sommer Gemälde und Keramik im Tucholsky Museum Rheinsberg aus. Und sie führt Regie bei der Oper „Blaubart“ von André-Modeste Grétry. Hier erzählt sie, wie sie die Geschichte am Rande der französischen Revolution künstlerisch erzählen will – auch mit Keramik.
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Weitere InformationenSusanne Elmark
Die dänische Koloratur-Sopranistin Susanne Elmark hat die Partie der Königin der Nacht schon über 200 Mal gesungen und ist heute ein Opernstar in ganz Europa. Begonnen hat ihre internationale Karriere 1995 als „Zerbinetta“ in Rheinsberg – damals war ihre erste Tochter gerade drei Jahre alt.
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Weitere InformationenRadoslava Vorgic
Die serbische Sopranistin Radoslava Vorgic hat mit Musikkultur Rheinsberg 2000 ihre Karriere als Opernsängerin gestartet. Nach Arrangements an Opernhäusern in ganz Deutschland ist sie nach Novi Sad zurückgekehrt, hat dort selbst die Tage für Alte Musik gegründet, die sie leitet. all ihre Arbeit ist geprägt von ihren Erfahrungen in Rheinsberg.
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Weitere InformationenFriedemann Röhlig
Der Bass Friedemann Röhlig singt auf Opernbühnen weltweit. Sein Herz schlägt aber auch für junge Nachwuchstalente des Gesangs. Hier erzählt er, warum er sich Rheinsberg besonders verbunden fühlt.
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Weitere InformationenCarolin Masur
Die Mezzosopranistin Carolin Masur war eine der ersten Gewinnerinnen des Gesangswettbewerbs. Heute ist sie Mitglied der Jury, gibt Lied-Meisterkurse, und seit 2018 ist die Vorsitzende des Freundeskreises der Musikkultur Rheinsberg. Sie erinnert sich an die Anfänge der Musikkultur in der Kammeroper.
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Weitere InformationenJelle Dierickx und Felix Görg
Die beiden Leiter der Musikkultur Rheinsberg erzählen, wie hier schon vor gut 250 Jahren weltoffen über den Tellerrand geblickt wurde.
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